07.09.2026
Im Rahmen des „International Barista Cup Grand Finale“ im MuseumsQuartier wurden die besten Baristas gekürt. In der Disziplin „Cappuccino“ ging der Sieg an Österreich.

In Österreich pflegen wir eine lange Kaffeetradition. Das hat das Finale des „Julius Meinl Barista Cup“ einmal mehr gezeigt. Am 4. September drehte sich im Wiener MuseumsQuartier alles um die professionelle Kaffeezubereitung. 15 Baristas aus ebenso vielen Ländern traten gegeneinander an und stellten sich in drei Disziplinen einer internationalen Fachjury. Für Österreich ging Mario Benetseder ins Rennen – mit Erfolg.
In der Disziplin „Cappuccino“, bei der neben dem Zusammenspiel von Espresso und Milch auch die Latte Art bewertet wurde, konnte Benetseder die Jury überzeugen und sich den ersten Platz sichern. „Hinter diesem Moment stecken viel Vorbereitung, Training und vor allem meine Begeisterung für Kaffee“, sagt der österreichische Barista nach seinem Sieg. Besonders gefreut habe ihn, den Titel vor heimischem Publikum zu holen.
Auch in den beiden weiteren Einzelkategorien wurden Sieger gekürt: Stefan Kot aus Polen überzeugte mit seinem Espresso, während Luka Darispanashvili aus Georgien mit seinem Signature Drink den ersten Platz belegte. Den Gesamtsieg über alle drei Disziplinen holte schließlich Elizaveta Rîmscaia aus Moldau. Sie darf sich damit „Overall Champion 2026“ nennen.




Dem Finale in Wien waren nationale Wettbewerbe in 15 Ländern vorausgegangen. Mehr als 350 Baristas hatten sich laut Veranstalter:innen für die diesjährige Ausgabe beworben, die jeweiligen nationalen Champions qualifizierten sich für das Grand Finale.
Auf die vier Gewinner:innen wartet nun eine Reise nach Indien, bei der sie sich mit dem Ursprung ihres Arbeitsprodukts auseinandersetzen können.
(Redaktion)












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