27.02.2026

Mraz erkundet mit Mälzer Wiens Kulinarik

In der neuen Folge von „Hungry for more“ geht es für die Spitzenköche in einige von Lukas Mraz‘ Lieblingslokale.

Mraz und Mälzer im Salzamt
Mraz und Mälzer im Salzamt © Wien Tourismus / Hermann Hoger

„Unsere Aufgabe ist es heute, Tim zum Schweigen zu bringen.“ Wenn Lukas Mraz und Tim Mälzer aufeinandertreffen, geht es zynisch, aber auf liebevolle Weise zur Sache. Die beiden kennen sich gut, nicht zuletzt durch die vielen Duelle im Rahmen der TV-Show „Kitchen Impossible“. In einer neuen Folge von „Hungry for more“ von Wien Tourismus zeigt der 4-Hauben-Koch dem Hamburger sein kulinarisches Wien. Und zwar in all seinen Facetten: Beisl-Schmäh und Schweißausbrüche inklusive.

Schnitzel und extra Scharf

Die Tour führt die Köche in Mraz’ Lieblingsorte oder wie er es nennt „Top of the Pops“. Darunter sein „happy place“, das Restaurant Ostwind in Wien Neubau, das Mälzer Schweißperlen auf die Stirn treibt. Oder auch das Café Anzengruber, das vor allem für seine Wiener Küche geschätzt wird. Überall werden Mraz‘ liebste Gerichte kredenzt sowie  Besuche in den Küchen abgestattet. Wie bei der Köchin im Anzengruber, die seit mittlerweile 52 Jahren für Gulasch, Schnitzel und Co. verantwortlich ist. Mälzer zeigt sich jedenfalls beeindruckt und verrät am Ende seine persönlichen Favoriten: „Das ist nicht nur Essen. Das ist Geschichte, Einwanderung und Kultur.“

Lukas Mraz‘ „Top of the Pops“

  • Cucina Itameshi, 1020 Wien
  • R&bar, 1070 Wien
  • Restaurant Ostwind, 1070 Wien
  • Salzamt, 1010 Wien
  • Café Anzengruber, 1040 Wien

Nächster Halt: Wirtshaus und Würstelstand

In den nächsten Wochen präsentiert Wien Tourismus weitere Folgen, die sich der Wiener Esskultur widmen. Einerseits geht es um das traditionelle Wirtshaus als Ort des gemeinschaftlichen Essens, um klassische Speisen und die Atmosphäre uriger Lokale mit Schank und Stammtisch. Andererseits steht das schnelle Essen beim Würstel- und Dönerstand im Mittelpunkt. Die Folgen zeigen, wie sich Wiens urbane Kulinarik weiterentwickelt und sich sowohl von hiesigen als auch von internationalen Esskonzepten inspirieren lässt

Weitere Informationen unter: wien.viennabites

(Redaktion)

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